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Walrossbart: der buschige Schnurrbart

Aktualisiert am Lesezeit: 2 Minuten

Der Walrossbart ist ein dichter, buschiger Schnurrbart, der über die Oberlippe und oft über den Mund hängt. Er erinnert an die Barthaare eines Walrosses. Friedrich Nietzsche trug einen der bekanntesten.

Wachstum
etwa 2–4 Monate
Breite
über die Mundwinkel hinaus
Pflege
mittel
WALROSSBART
Der Walrossbart: dicker, breiter Schnurrbart, der die Oberlippe verdeckt.

Die Form

  • dicht und buschig
  • breiter als der Mund, reicht oft über die Mundwinkel hinaus
  • hängt über die Oberlippe, manchmal bis über die Unterlippe
  • wird nicht gezwirbelt, die Enden fallen natürlich

Bekannte Träger sind der Philosoph Friedrich Nietzsche und der US-Präsident Theodore Roosevelt. Auch Albert Einstein trug später einen buschigen Schnurrbart in dieser Richtung.

Für wen passt er?

Der Walrossbart passt zu breiten Gesichtern und zu Männern mit kräftigen Gesichtszügen. Bei schmalen Gesichtern kann er dominieren. Er braucht sehr dichten Bartwuchs an der Oberlippe. Wer dort lückig wächst, ist mit einem Zwirbelbart oder einem kurzen Schnurrbart besser beraten.

Wachsen lassen

ZeitStand
4 Wochendichter, kurzer Schnurrbart
2 MonateHaare erreichen die Lippe
3–4 MonateBart hängt über die Lippe

Kürze in dieser Zeit nur die Seiten, falls sie ungleich wachsen. Die Mitte bleibt unangetastet.

Pflege und Alltag

  1. Täglich mit einem feinen Kamm nach unten kämmen.
  2. Etwas Bartbalsam gibt Form und hält die Haare weich.
  3. Nach dem Essen mit einer Serviette abtupfen, nicht wischen.
  4. Getränke mit Schaum sind eine Herausforderung. Eine Barttasse mit Schutzsteg hilft bei heißen Getränken.

Merke: Lass den Walrossbart nicht ungepflegt wachsen. Gekämmt und gleichmäßig an den Seiten wirkt er gewollt, sonst schnell verwildert.

Walross oder Hufeisen?

Beim Hufeisenbart wachsen die Seiten bis zum Kiefer. Der Walrossbart bleibt auf die Oberlippe beschränkt und lebt von seiner Dichte.

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